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In der Handball-Landesliga musste die Reserve des VfL Gladbeck in Wellinghofen die erste Saisonniederlage einstecken. VfL-Trainer Kai Brockmann möchte seine Mannen demnächst „abgezockter“ sehen.

Am zweiten Spieltag der neuen Saison setzte es für die Handball-Reserve des VfL Gladbeck in der Landesliga die erste Pleite. Die Rothemden mussten sich im Auswärtsspiel bei TuS Wellinghofen mit 30:37 (11:14) geschlagen geben, wobei das Ergebnis am Ende höher ausfiel als es der Spielverlauf hergab.

TuS Wellinghofen – VfL Gladbeck II  37:30 (14:11)

VfL: Schmidt, Wieck (2), Steinbach (4), Worecki (2), Tolstych (3), Sysnaiske (1), J. Dommann (8), Le. Dommann (4/3), Möllensiep (3), Koenig (3), Kryczun, Friemel, Lu. Dommann, Hinz

Denn die Gäste erwischten den besseren Start und gingen sofort in Führung. Doch die TuS, die letztes Jahr noch unter dem Namen HC Dortmund-Süd in der Landesliga spielte, schlug zurück und erspielte sich zur Pause eine 14:11-Führung. Dabei war es vor allem VfL-Keeper Michael Schmidt und seinen Paraden zu verdanken, dass die Rot-Weißen „nur“ mit drei Toren in Rückstand lagen. Das Team von Trainer Kai Brockmann kam gut aus der Kabine und konnte sich erneut einen Vorsprung erspielen, doch in der 45. Minute erfolgte der Bruch. Plötzlich lief nicht mehr viel zusammen bei den Gästen, die Angriffe wurden zu überhastet und ungenau abgeschlossen.

Brockmann erwartet eine Reaktion

In der Defensive kassierte man im Gegenzug viele schnelle Tore. Als dann noch die offensive Manndeckung fehlschlug und die Schiedsrichter zwei rüde Fouls nicht mit der Roten Karte bestraften, war die 30:37-Pleite besiegelt.

„Wir müssen Lehren aus diesem Spiel ziehen und abgezockter sein. Das erwarte ich als Reaktion von der Mannschaft. Denn chancenlos waren wir hier sicher nicht“, lautete Brockmanns Fazit.

Quelle | WAZ, Sebastian Himmelseher

 

Der VfL Gladbeck 2 startet mit einem Heimspiel in die neue Saison der Handball-Landesliga 3. Am Samstag, 14. September, empfangen die Rot-Weißen um Trainer Kai Brockmann Westfalia Hombruch zum Auftakt der Meisterschaftsrunde.

Eine Woche später tritt die Gladbecker Drittliga-Reserve beim TV Brechten an.Das Feld der Landesliga 3 bilden in der Spielzeit 2013/2014 die folgenden 14 Teams: Lüner SV, TuS Wellinghofen, TuS Hattingen 2, HSG Schalke 04/96, Westfalia Herne, ATV Dorstfeld, Westfalia Hombruch, TV Brechten, VfL Gladbeck 2, Westfalia Welper, TuS Ickern, Ahlener SG 2, HC Heeren-Werve, TuS Bommern.

Quelle | www.derwesten.de

Kai Brockmann, der Trainer des VfL Gladbeck II, wird gegen die Wertung des Spiels zwischen den Rot-Weißen und Westfalia Welper II (32:33) Einspruch einlegen. Brockmann: „Wir sind von den Schiedsrichtern in den letzten fünf Minuten benachteiligt worden.“

Gegen die Wertung des Spiels in der Handball-Landesliga zwischen dem VfL Gladbeck und Westfalia Welper (32:33) wird Kai Brockmann, der Trainer der Rot-Weißen, Einspruch einlegen. „Wir sind von den Schiedsrichtern in den letzten fünf Minuten benachteiligt worden“, sagte Brockmann.

VfL Gladbeck – Westfalia Welper 32:33 (14:16)

VfL II: Korona, Appelt – Schlünder (2), Friemel (2), J. Dommann (9/1), Möllensiep (2), Steinbach (4), Kupries (5), Günther (2), L. Dommann (6/3), Janko, Brandhorst, Weinhold.

In der Schlussphase gab es laut Brockmann etliche Szenen, in denen die Referees mit ihren Entscheidungen falsch lagen. „Kurz vor dem Ende wurde mir dann auch noch das Team-Timeout verweigert“, so der VfL-Trainer kopfschüttelnd.

Der sah in der Riesener-Halle zunächst eine Gladbecker Mannschaft, die in der Partie gegen einen unmittelbaren Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt äußerst nervös agierte und schnell in Rückstand geriet. Nach 20 Minuten hieß es aus Sicht der Gastgeber 8:14. In der Folgezeit jedoch fand der VfL seinen Rhythmus und kämpfte sich Tor um Tor heran. Die Rot-Weißen glichen aus und gingen sogar in Führung (29:28, 30:29, 31:30). Am Ende stand der VfL jedoch mit leeren Händen dar.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher

In der Handball-Landesliga empfängt der VfL Gladbeck II am Samstag, 1. Dezember, um 16.30 Uhr, den TV Brechten in der Riesener-Halle. Der Gast aus Dortmund gehört zu den Topteams der Liga.

Die Handball-Reserve des VfL Gladbeck hat mal wieder ein Top-Team zu Gast: Am Samstag , 1. Dezember, trifft das Team von Trainer Kai Brockmann auf den TV Brechten, der als Tabellenvierter der Landesliga in direkter Schlagdistanz zur Spitze steht. Los geht’s in der Riesener-Halle um 16.30 Uhr.

Von der oberen Tabellenregion ist der VfL II weit entfernt. Zuletzt setzte es gegen den damals Letzten ASC Dortmund eine völlig unnötige 27:30-Niederlage, wodurch die Rothemden auf den drittletzten Rang abrutschten.

Ein Erfolgserlebnis zu diesem Zeitpunkt wäre also wichtig, um nicht über die Winterpause hinweg in den Niederungen der Landesliga festzustecken. Schwer wird dieses Unterfangen aber allemal – Brechten kommt aus einer kompakten Defensive und will natürlich die gute Tabellenplatzierung nicht einfach herschenken.

Auf Unterstützung aus der ersten Mannschaft kann Kai Brockmann wohl nicht hoffen – denn diese spielt direkt im Anschluss in der Riesener-Halle gegen die HSG Varel-Friesland. Um etwas Zählbares an der Schützenstraße zu behalten, muss die VfL-Reserve aus einer sicheren Deckung zu ihrem Tempospiel finden – dann sollte es möglich sein, auch den Tabellenvierten in Bedrängnis zu bringen.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher

In der Handball-Landesliga kassierte der VfL Gladbeck II eine knappe Niederlage gegen das Spitzenteam TuS Bommern. 31:34 hieß es am Ende aus Sicht der Rothemden.

„Ich bin wirklich begeistert“, sagte Kai Brockmann, der Trainer des VfL II, nach der Partie gegen TuS Bommern. Nein, nein, gewonnen hatte sein Team nicht. Stattdessen hieß es nach 60 Minuten 31:34 aus Sicht der Gastgeber, die aber eine sehr ansprechende Leistung boten.

VfL Gladbeck II – TuS Bommern 31:34 (19:18)

VfL II: Schmidt, Appelt, J. Dommann (8/1), Möllensiep (3), Brandhorst (4), Kunze (7), Weinhold (2), Worecki (5), Wieck (1), Kupries (1), L. Dommann, Singh-Toor, Friemel.

Der „FC Bayern der Landesliga“, wie sich Bommern selbst nennt, hatte die Rothemden scheinbar unterschätzt. Diese traten mit einer 3:3-Deckung an und zwangen die Gäste zu einem laufintensiven Spiel. Selbst konnte man sich auf einen überragenden Michael Schmidt im Tor verlassen, der mit seinen Paraden immer wieder Gegenstöße des VfL einleitete. Alles andere als unverdient hieß es 19:18 für die VfL-Reserve zur Pause.

Es waren nur wenige Minuten in der zweiten Hälfte, in der den Gastgebern etwas die Puste ausging. Das nutzte Bommern eiskalt aus und zog nach etwas mehr als 40 Minuten auf 29:26 davon. Diesen Rückstand konnten die Rothemden nicht mehr aufholen. Trotz einer klasse Leistung hieß es schließlich 31:34. Die Fans waren sich einig: Wer an diesem Tag nicht in der Halle war, hat ein hochklassiges Landesligaspiel verpasst.

„Schade, heute war ein Punktgewinn drin. Aber das war eine tolle Sache. Ich bin zufrieden, ein sehr gutes Spiel von uns“, sagte Brockmann nach der Partie gegen den Aufstiegsfavoriten.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher

Viel Arbeit liegt in den kommenden Tagen vor Trainer Kai Brockmann und der VfL-Reserve. Die Gladbecker Landsliga-Vertretung kam beim Lüner SV ordentlich unter die Räder. Am Ende hieß es 44:25 für die Gastgeber.

Die Landesliga-Reserve des VfL Gladbeck kommt einfach nicht in Tritt. Im fünften Spiel setzte es für die Rothemden die vierte Niederlage – und die fiel deutlich aus. Mit 44:25 kam man beim Lüner SV unter die Räder.

Lüner SV -VfL Gladbeck II 44:25 (18:11)

VfL: Schmidt, Korona, Wieck (2), Nowak (1), Janko (1), Günther (1), Le. Dommann (1), Möllensiep (4), Kupries (2), Brandhorst (4), J. Dommann (3), Friemel (2), Weinhold (4), Lu. Dommann

„Heute hat überhaupt nichts funktioniert. Wir haben so viel probiert, aber es ging nichts. Die Niederlage ist auch in dieser Höhe absolut verdient“, äußerte sich Reserve-Coach Brockmann nach der Partie angefressen. Tatsächlich ging für sein Team von Beginn an alles schief. Mit Thomas Worecki fiel ein wichtiger Rückraumakteur bereits vor dem Spiel aus und auch Dennis Möllensiep musste nach einigen Minuten verletzungsbedingt ausscheiden. In Deckung und Offensive fand man überhaupt keine Mittel und konnte dem Gegner kaum ernsthaft Paroli bieten.

Die zweite Hälfte war nur eine Fortsetzung der Pannenserie. Egal ob einfache oder doppelte Manndeckung, 6:0-Deckung oder sieben Feldspieler – keines von Brockmanns taktischen Mitteln funktionierte. Sein Team bot eine schwache Leistung und wurde von gut aufgelegten Lünern mit 44:25 aus der Halle geschossen.

„Das war eine Leistung, die auch in der Bezirksliga nicht zum Sieg gereicht hätte. Das kommt davon, dass wir so schlecht trainieren“, ärgerte sich Kai Brockmann. Auf ihn und sein Team kommt nach einem solch desolaten Spiel viel Arbeit zu.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher

Neuling VfL Gladbeck II hat in der Handball-Landesliga den ersten Saisonsieg eingefahren. Die Rot-Weißen bezwangen im Duell der Aufsteiger den HSV Herbede deutlich mit 36:29 (15:13).

Ausrufezeichen in der Landesliga: Die Handball-Reserve des VfL Gladbeck hat im letzen Spiel vor der dreiwöchigen Herbstpause Mitaufsteiger HSV Herbede mit einem 39:26 (15:13) aus der Riesener-Halle geschossen – ein verdienter Sieg für die Rot-Weißen nach einer hervorragenden zweiten Hälfte.

VfL Gladbeck II – HSV Herbede 36:29 (15:13)

VfL Gladbeck II: Klein, Schmidt, Korona, Worecki (1), Koraman (8), Möllensiep (8/3), Weinhold (1), J. Dommann (12/2), Lu. Dommann (1), Günther (1), Brandhorst (3), Janko (1), Singh-Toor, Nowak.

Im ersten Abschnitt dominierte der VfL II bereits die Partie, doch einen wirklichen Vorsprung konnten sich die Gastgeber nicht herausspielen. In der Chancenverwertung haperte es noch und so hieß es zur Pause „nur“ 15:13 für die Gladbecker.

Kurz nach dem Seitenwechsel schlug dann die Stunde der Rothemden: Aus einer kompakt und aggressiv agierenden Deckung heraus zwangen die Gastgeber den HSV immer wieder zu Fehlern und konnten so im Gegenstoß schnelle Tore erzielen, die Herbede empfindlich trafen. „Wir haben gut zugepackt und kamen dann übers Tempo“, war Trainer Kai Brockmann zufrieden. Außerdem konnten sich die Gastgeber einmal mehr auf ihre Torhüter verlassen: Fabian Klein parierte in Halbzeit eins ordentlich, Michael Schmidt machte seine Sache in der zweiten Hälfte überragend. Auch dank ihnen hieß es letztlich vollkommen verdient 36:29 für den VfL II.

„Das war ein Sieg für die Moral. Heute waren wir einfach mal dran und haben uns den Erfolg verdient“, so Brockmanns Kommentar zum ersten Sieg in der neuen Saison. Sein Team scheint in der Landesliga angekommen zu sein.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher


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