11. Nov. 2019
Hart umkämpfter Erfolg für VfL-Damen
VfL Gladbeck – TV Wanne 26 : 25 (12 : 11)
(klafö) Welch eine Dramatik! Spannung bis zur letzten Sekunde! In einem packenden Spiel behielten unsere Damen gegen den Tabellenzweiten aus Wanne-Eickel die Oberhand.
Der Spielverlauf war total ausgeglichen, die Führung wechselte ständig. Mal lag der Gast vorne, dann wieder wir. Besonders zu schaffen machten uns anfangs Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr, wodurch die Wannerinnen immer wieder zu leichten Toren kamen. Außerdem führten Unkonzentriertheiten beim Abspiel oftmals zu vermeidbaren Ballverlusten. Mit Kampfeswillen und Leidenschaft konnten diese Schwächen aber weitgehend ausgeglichen werden. Mitte der 2. Halbzeit stand es unentschieden 20 : 20. Mit einem Dreierpack zog Wanne auf 20 : 23 davon (49.Spielminute). Daraufhin nahmen wir die beiden Hauptakteurinnen der Gäste in Manndeckung. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Drei Minuten vor Schluss lagen wir 25 : 23 vorne. Doch auch Wanne gab sich nicht so leicht geschlagen und kämpfte sich eine Minute vor dem Ende noch einmal heran (25 : 25). 30 Sekunden vor Schluss gelang Lena König das 26 : 25. Den allerletzten Wurf der Gäste konnte unsere Torhüterin Pauline Langanke parieren, der Abpraller landete glücklicherweise in den Händen der Rothemden, ehe die erlösende Schlusssirene ertönte.
Der Jubel war anschließend groß, haben wir uns doch als Aufsteiger mit diesem Erfolg erst einmal in der Spitzengruppe der Bezirksliga festgesetzt. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der jede Akteurin an ihre Leistungsgrenze gehen musste. Wir freuen uns jetzt auf das Topspiel am kommenden Sonntag beim Spitzenreiter ETG Recklinghausen.
Es spielten: Marlene Keyser (7), Sina Kuhlmann, Lena König (je 5), Annika Franz, Antonia Buddenborg, Tabea Dusza (je 2), Anna Larisch, Annika Kirsten, Tizia Appelt (je 1), Lilian Strotherm, Sonja Kohlstadt und im Tor Pauline Langanke
In der Handball-Landesliga verlor der VfL Gladbeck II gegen Spitzenreiter Herne mit 28:34. Warum der VfL-Trainer trotzdem nicht unzufrieden war.
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Das Ruhrpottderby in der Handball-Oberliga blieb ohne Sieger. Gladbeck und Schalke trennten sich 22:22. Die Fans sahen ein dramatisches Spiel.
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Der VfL Gladbeck II empfängt in der Handball-Landesliga Spitzenreiter Westfalia Herne. Warum sich VfL-Trainer Blißenbach auf dieses Spiel freut.
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Das Ruhrpottderby in der Handball-Oberliga steht an: Der VfL Gladbeck empfängt den FC Schalke 04. Das Spiel verspricht einmal mehr Spannung pur!
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06. Nov. 2019
VfL Gladbeck: Das erwartet Tim Deffte vom Schalke-Spiel
Das Revierderby steht in der Handball-Oberliga an: Gladbeck empfängt Schalke. Das erwartet VfL-Handballchef Tim Deffte vom Duell mit Königsblau.
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Hier das Spiel live sehen:
09.11.2019 VfL Gladbeck vs. FC Schalke 04
https://sportdeutschland.tv/handball/oberliga-westfalen-vfl-gladbeck-fc-schalke-04
Vor dem Handball-Derby gegen Schalke 04 gibt es im Kader des VfL Gladbeck Veränderungen: Ein Spieler ist gegangen, ein Spieler ist gekommen.
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09.11.2019 VfL Gladbeck vs. FC Schalke 04
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Die Schalker Oberliga-Handballer sind Tabellenletzter. Schrillen vor dem Derby in Gladbeck bei Königsblau eigentlich schon die Alarmglocken?
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09.11.2019 VfL Gladbeck vs. FC Schalke 04
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05. Nov. 2019
VfL Gladbeck II fehlern fünf Sekunden zum Auswärtssieg
Der VfL Gladbeck II spielte in Herdecke 29:29. Die Gastgeber glichen fünf Sekunden vor Schluss aus. Wie der VfL-Trainer die Partie beurteilte.
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04. Nov. 2019
VfL-Damen treffen nach der Pause das Tor nicht mehr
VfL Aplerbeckermark – VfL Gladbeck 31 : 28 (15 : 19)
(klafö) Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten konnten die Zuschauer am Sonntagnachmittag in Dortmund verfolgen. Sahen unsere Mädels zunächst wie der sichere Sieger aus, mussten sie sich nach einer verkorksten 2. Halbzeit doch noch geschlagen geben.
Mit einem dezimierten Kader und nur 2 Auswechselspielerinnen kamen wir gut in die Partie. Unsere offensiv ausgerichtete Abwehr bekam zwar nicht immer Zugriff auf die ständigen Positionswechsel der Gastgeberinnen und kassierte ungewohnt viele Gegentore. Dafür lief es im Angriff wie am Schnürchen und wir spielten hier die wohl beste Halbzeit im bisherigen Saisonverlauf.
Doch nach der Pause wollte es gerade in der Offensive mit nur noch 9 geworfenen Toren überhaupt nicht mehr laufen. Reihenweise gingen die Bälle daneben oder trafen das gegnerische Torgebälk. Auch die Anspiele zu Annika Kirsten an den Kreis klappten nicht mehr. Weil es in der Abwehr nicht besser als in Halbzeit eins lief, konnten die Dortmunderinnen nach 45 Spielminuten nicht nur erstmals ausgleichen (23 : 23), sondern zogen bis zur 50. Minute sogar auf 27 : 24 davon. Ein letztes Aufbäumen von uns brachte dann noch einmal den Ausgleich zum 27 : 27 und zwei Minuten vor Schluss zum 28 : 28. In der Schlussphase hatten die hoch motivierten Gastgeberinnen dann aber letztlich die Nase vorn und gewannen noch mit 3 Toren.
Die Niederlage ist aber kein Beinbruch. Zeigt sich hier doch wieder einmal, dass es in dieser ausgeglichenen Liga keine leichten Gegner gibt und Konzentrationsschwächen gnadenlos bestraft werden. Schon am nächsten Sonntag gegen den TV Wanne wollen wir es besser machen.
Es spielten: Marlene Keyser (7), Annika Kirsten (6), Tabea Dusza (6/1), Lena König (6/2), Sonja Kohlstadt (2), Annika Franz (1), Lilian Strotherm, Kathrin Worecki und im Tor Pauline Langanke


