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Verein für Leibesübungen Gladbeck 1921 e.V.
Abteilung Handball

Einladung
zur
Jahreshauptversammlung 2022

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie herzlich zur Jahreshauptversammlung der Abteilung Handball am Freitag, den 29. April 2022 um 19.00 Uhr in das Foyer der Riesener – Sporthalle (Schützenstraße 23, 45964 Gladbeck) ein.

Einladung hier als PDF öffnen und lesen

Die Handballfrauen des VfL Gladbeck haben die Saison in der Kreisklasse ohne Verlustpunkt beendet. Was Trainer Förster über sein Team sagte.

Mit der makellosen Bilanz von 14 Siegen aus 14 Partien haben die Handballfrauen des VfL Gladbeck ihre erste Saison im Seniorenbereich mit dem Aufstieg in die Kreisliga abgeschlossen. Am letzten Spieltag der Kreisklasse setzte sich das junge Team von Trainer Klaus Förster gegen die Zweitvertretung der ETG Recklinghausen noch einmal mit 30:22 (17:13) erfolgreich in Szene.

Förster war sehr zufrieden mit seiner Mannschaft. „Wenn man bedenkt, dass fünf Spielerinnen, die eigentlich noch B-Jugendliche sind, eingesetzt wurden, ist der Erfolg umso bemerkenswerter“, betonte er nach der Begegnung mit den Recklinghäuserinnen.

Förster betont: Freuen uns auf die höhere Spielklasse

Und natürlich blickte der erfahrene Coach der Rot-Weißen schon wieder in die Zukunft: „Jetzt gibt es erst einmal eine verdiente mehrwöchige Trainingspause. Und dann gilt unser Fokus der neuen Herausforderung Kreisliga.“ Auch in der höheren Spielklasse wolle der VfL mit seinem jungen Team wieder für positive Schlagzeilen sorgen. „Wir freuen uns schon darauf“, sagte Förster.

Zum Saisonfinale stand in der Riesener-Halle das Spitzenspiel der Kreisklasse auf dem Programm. Der VfL, der schon als Meister und Aufsteiger feststand, traf nämlich auf den Tabellenzweiten ETG Recklinghausen II. Dabei leistete der Gast zunächst massiven Widerstand.

VfL Gladbeck spielt konditionelle Überlegenheit aus

Förster: „Die Recklinghäuserinnen verstanden es insbesondere, unsere offensive Abwehr immer wieder überraschend zu hinterlaufen.“ Weil die Absprache in der Deckung noch nicht funktionierte, stand es nach 24 Minuten 11:11. Doch kurz vor der Pause ließ die Konzentration der ETG spürbar nach. Die Gladbeckerinnen gewannen nun einige Bälle und kamen daraus resultierend zu Gegenstoßtoren. Mit vier Treffern Vorsprung ging es für den VfL in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel bäumten sich die Recklinghäuserinnen noch einmal auf. Sie verkürzten auf 17:18. Förster: „Doch spielte uns dann unsere konditionelle Überlegenheit in die Karten. Tor um Tor konnten wir uns absetzen.“

Marlene Keyser erzielt zehn Tore für Gladbeck

Für den VfL spielten Marlene Keyser (10), Sina Kuhlmann (5), Annika Kirsten (4), Tizia Appelt (4/2), Tabea Dusza, Lilian Strotherm (je 2), Ivonne Brockmann, Kathrin Worecki (je 1), Paula Dräger (1/1), Emma Kerwer und im Tor Pia Klein sowie Pauline Langanke.

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)

Die Handballfrauen des VfL Gladbeck haben das Kreispokal-Viertelfinalspiel gegen Riemke verloren. Die Rot-Weißen kämpften mit Herz und Hingabe.

Nach dem Viertelfinalspiel im Kreispokal zwischen den Handballerinnen des VfL Gladbeck und des SV Teutonia Riemke stellten sie sich im Lager der Rot-Weißen vor allem zwei Fragen: Was wäre wohl gewesen, wenn das Kreisklassenteam des VfL in der Anfangsphase nicht so nervös gespielt hätte? Und was wäre wohl gewesen, wenn die Gladbeckerinnen ihre Angriffe nur ein klein wenig genauer abgeschlossen hätten?

Eine mögliche Antwort lautet: Die Frauen um Trainer Klaus Förster hätten das Halbfinale erreicht. Weil sie aber zunächst zu verhalten gespielt und außerdem nicht konsequent getroffen haben, setzte sich in der Riesener-Halle eben doch der Favorit aus Bochum durch. 36:31 (18:12) hieß es nach den 60 Minuten für den SV Teutonia Riemke, der in der Verbandsliga um Punkte spielt.

VfL trifft in den 60 Minuten zehnmal ans Holz

„Ich bin sehr zufrieden“, sagte ungeachtet der Niederlage VfL-Trainer Klaus Förster. Und weiter: „Wir haben, von den ersten zehn Minuten einmal abgesehen, den Vergleich ausgeglichen gestaltet.“ Dass seine Mannschaft und Riemke gleich mehrere Spielklassen trennen, sei nicht zu erkennen gewesen. „Ein bisschen Pech war auch dabei“, so Förster weiter. Stimmt. Zehnmal landeten Schüsse der Gladbeckerinnen im Verlauf der 60 Minuten am Pfosten oder an der Latte des Riemker Tores. Was wäre wohl gewesen, wenn . . .

„Die Mädchen“, sagt Förster unmittelbar vor Spielbeginn, „sind sehr nervös.“ Das war dem Team der Rot-Weißen dann auch anzumerken. Zwar brachte Kathrin Worecki, die einzige routinierte Gladbeckerin auf der Platte, ihre Farben in Führung. In der Folgezeit zeigte der Gastgeber jedoch zu viel Respekt vor dem Verbandsligisten aus Bochum.

Marlene Keyser erzielt 12/3 Tore für Gladbeck

Der nutzte das eiskalt aus. Nach zehn Minuten lag Riemke mit 7:2 in Führung. 120 Sekunden später – es hieß inzwischen 9:3 – nahm Förster seine erste Auszeit. Er wirkte noch einmal beruhigend auf seine Mannschaft ein – und die kämpfte fortan mit Herz und Hingabe und lieferte dem einstigen Erstligisten einen packenden Pokalfight.

Dabei zeichnete sich insbesondere eine der jüngsten Spielerinnen im Kader von Klaus Förster aus: Marlene Keyser, eine B-Jugendliche, erzielte nicht weniger als 12/3 Treffer für die Rot-Weißen. „Marlene“, sagte ein Fan auf der Empore der Riesener-Halle, „ist der Max Krönung der Frauenmannschaft.“ Übrigens: In Antonia Buddenborg boten die Gladbeckerinnen eine zweite B-Jugendliche auf. Und auch die machte ihre Sache richtig gut.

VfL führt Kreisklassen-Tabelle mit 18:0 Punkten an

Apropos Jugendliche: Von Kathrin Worecki abgesehen, bestand das Team des VfL fürs Kreispokal-Viertelfinale ausschließlich aus Spielerinnen, die noch in der Jugend eingesetzt werden dürfen. Ivonne Brockmann, die zweite ältere Akteurin im Kader, die fehlte gegen Riemke nämlich infolge einer Erkrankung.

Nachdem das Abenteuer Kreispokal für die Gladbeckerinnen nun beendet ist, können sie sich auf die Meisterschaft konzentrieren. Das Team führt die Tabelle der Kreisklasse Staffel 1 fünf Spieltage vor dem Saisonende mit 18:0 Punkten und inzwischen sechs Zählern Vorsprung vor Verfolger HSG am Hallo Essen an.

Quelle | WAZ, Thomas Dieckhoff

 

Verstärkung für eine neue Damenmannschaft gesucht!

Für die kommende Saison 2017/2018 plant der VfL Gladbeck, wieder eine Damenmannschaft an den Start zu schicken. Dazu werden Spielerinnen aus der eigenen Jugend vorzeitig „hochgezogen“. Diese Spielerinnen haben großes Potential, haben sie doch in der Jugend bereits in höheren Ligen (Landesliga, Oberliga-Vorrunde) gespielt…

Die neuen Spielerinnen sollen eine sinnvolle Ergänzung unserer Jugendspielerinnen sein.

Wenn Du also Interesse hast, in der neu zu gründenden Damenmannschaft des VfL Gladbeck zu spielen oder einmal an einem Probetraining teilnehmen möchtest, melde dich bitte unter  maedchenhandball@vflgladbeck.de !

Quelle | Klaus Förster

Es kriselt weiter bei der Handball-Reserve des VfL Gladbeck. Die Rot-Weißen unterlagen im Heimspiel dem RSV Altenbögge-Bönen trotz ordentlicher Leistung mit 28:32 (16:18) und bleiben damit weiter auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Dabei war der Auftakt in die Partie kein schlechter. Die Hausherren erspielten sich eine Zwei-Tore-Führung und traten als das dominantere Team auf. Doch die Partie kippte, als Markus Friemel und Co. beim Stand von 10:8 ihre Überzahlsituationen nicht ausnutzten und stattdessen mit 10:12 in Rückstand gerieten, den sie bis zur Pause nicht mehr aufholten.

Auch nach der Pause zeigten die Gastgeber, dass sie spielerisch mithalten können, doch es gelang ihnen nicht, den Bock umzustoßen. Die Gäste hingegen boten eine konstant überzeugende Leistung und waren am Ende das abgezocktere Team. „Wir haben heute über weite Strecken gezeigt, dass wir mithalten und sogar den Gegner beherrschen können. Nur eben nicht über 60 Minuten. Ich muss mir Gedanken machen, wie wir das in den Griff bekommen. Die Jungs wissen ja, dass sie es können“, sagte ein ratloser Heiko Brandes nach der Partie.

VfL: Korona, Sieg, Blissenbach (7), Rauschel (2), Diergardt (1), Brandhorst (1), Möllensiep (1), Friemel (2), Schmiemann (2), Brockmann (11/1), Schölich (1), Kalhöfer, Brandes, Tosson.

Torsten Buch Osteopathie

Das Handballjahr 2017 startet mit einem absoluten Kracher. Der VfL Gladbeck kämpft in der heimischen Riesener Halle (Sa., 19.30 Uhr) mit der punktgleichen SG Menden Sauerland Wölfe um den Verbleib an der Tabellenspitze. Präsentiert wird die Partie von unserem „Sponsor of the day“ Torsten Buch Osteopathie.

Ohne Frage: Durch die Adern des 36-jährigen fließt rot-weißes Blut: Der Gladbecker durchlief alle Jugendmannschaften des VfL Gladbeck, war Auswahlspieler, brachte es in der „Ersten“ auf drei Einsätze in der Oberliga, engagierte sich als Jugendtrainer und war Physiotherapeut. Auch heute fühlt er sich mit „seinem“ VfL noch sehr verbunden: Mit seiner Praxis „Torsten Buch Osteopathie“ hat er die medizinische Betreuung der VfL-Spieler übernommen und ist überaus fleißiger Netzwerker. „Ich bezeichne mich selbst als Kind des VfL Gladbeck. Von daher ist der Verein für mich immer noch eine Herzensangelegenheit“, so Torsten Buch.

Nach erfolgreicher Ausbildung zum Physiotherapeuten und langjähriger Weiterbildung zum Osteopathen und Heilpraktiker hat sich der Gladbecker 2012 mit seiner eigenen Praxis in Butendorf an der Brüggenstraße 13 selbständig gemacht. Befunden, behandeln und begleiten – lautet das Motto seiner Praxis. Ob Leistungsträger in der Ersten Mannschaft, Jugendspieler oder Funktionär – sie alle vertrauen darauf. Mit seinem Team hat Buch die Therapiemöglichkeiten erweitert, neben der Osteopathie wird auch in Sachen Naturheilkunde beraten. Mit Claudia Meixner kommen noch weitere Therapiemöglichkeiten wie Eigenbluttherapie, Blutegel und mikrobiologische Therapie dazu, um Allergien, Gelenkbeschwerden und Verdauungsstörungen zu behandeln.

Wer Fragen hat oder sich für eine Behandlung interessiert, der kann sich heute im direkten Gespräch beraten lassen. Gemeinsam mit seinen Kooperationspartner Nils Wulf von der Allianz Versicherung (https://vertretung.allianz.de/agentur.wulf)  präsentiert sich der Gladbecker beim Spiel gegen Menden im Foyer der Riesener Halle. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.torsten-buch.de, auf Facebook unter www.facebook.com/torstenbuchosteopathie oder telefonisch unverbindlich unter 02043 / 50 3 40 20.

Welch ein Ritterschlag für die Schwimmabteilung des VfL Gladbeck. In den Kategorien Sportlerin, Mannschaft un Vereinsmitarbeiter des Jahres wurden Mitglieder und Teams der VfL-Schwimmer nominiert.

Abstimmen bis zum 15.01.2017

Jetzt heißt es Mithelfen. Bis zum 15.01. kann per E-Mail an redaktion.gladbeck@waz.de abgestimmt werden. Wichtig dabei:

  • Vollständigen, eigenen Namen angeben
  • Betreff der E-Mail: Sportlerwahl
  • Eine Frau muss gewählt werden
  • Ein Mann muss gewählt werden
  • Eine Mannschaft muss gewählt werden

Wir empfehlen: Jessica Steiger als Sportlerin des Jahres, Harry Schulz als Sportmitarbeiter des Jahres und die Zweite-Frauen-Bundesligamannschaft der Schwimmer als Mannschaft des Jahres.

Den WAZ-Artikel zur Nominierung finden Sie hier. Foto: Oliver Mengedoht.

01. Jan. 2017

Frohes Neues Jahr!

Die Handballer des VfL Gladbeck wünschen allen Fans, Sponsoren und Freunden ein frohes neues Jahr.

 

Die Handballer des VfL Gladbeck wünschen allen Fans, Sponsoren und Freunden ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.

Thorben Mollenhauer bleibt über die laufende Handball-Saison hinaus VfLer. Der zurzeit verletzte Kapitän der Gladbecker Oberliga-Mannschaft einigte sich jetzt mit Abteilungsleiter Tim Deffte auf eine weitere Zusammenarbeit. In Dustin Dalian, Pascal Kunze und Alexander Kramer verlängerten zudem drei weitere Rückraumspieler ihre Verträge.

Björn Sankalla bleibt ebenfalls

Dalian hat der VfL gleich für weitere zwei Jahre an sich gebunden. „Dustin spielt eine starke Saison“, so Tim Deffte. Tatsächlich überzeugte Dalian in den ersten zwölf Partien nicht nur als Torschütze – für den Rückraumlinken stehen 49 Treffer zu Buche – sondern auch in der Defensive.

Mollenhauers Entscheidung pro Rot-Weiß ist keine Überraschung. Der Kapitän gehört schließlich zum VfL wie das Wasserschloss Wittringen zu Gladbeck.

Als VfL-Sportler des Jahres ausgezeichnet

Kürzlich erst wurde der Rückraumspieler als VfL-Sportler des Jahres ausgezeichnet. Mollenhauer, der noch nie den Verein gewechselt hat, ist nicht nur ein überaus talentierter Handballer und ausgewiesener Scharfschütze, sondern auch ein Typ, der eigentlich nie um einen Spruch verlegen ist.

Auch Pascal „Piwi“ Kunze ist ein VfLer durch und durch. Der Rückraumrechte/Rechtsaußen ist kein Shooter, sondern einer, der seine Mitspieler gekonnt in Szene zu setzen weiß und außerdem in der Abwehr leidenschaftlich kämpft. Darüber hinaus engagiert sich Kunze seit Jahren überaus erfolgreich als Trainer in der Nachwuchsabteilung der Gladbecker.

Rückraum-Plätze sind bereits fast alle vergeben

Und Alexander Kramer hat in seiner ersten Saison in der Oberliga-Mannschaft bereits Fuß gefasst und einige wichtige Treffer erzielt.

Der Rückraum ist somit für die nächste Meisterschaftsrunde schon fast komplett. Denn neben Thorben Mollenhauer, Dustin Dalian, Pascal Kunze und Alexander Kramer wird auch Mittelmann Björn Sankalla weiter für den VfL Gladbeck spielen, weil er noch vertraglich an den Verein gebunden ist.

Quelle | Thomas Dieckhoff, WAZ


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