Archiv

Der VfL Gladbeck II kassierte in der Handball-Landesliga eine 31:34-Niederlage gegen den ATV Dorstfeld. Dabei boten die Rothemden durchaus eine ordentliche Vorstellung.

Es war wie so häufig in der laufenden Landesliga-Saison: Die Handball-Reserve des VfL Gladbeck lieferte in der Partie gegen den ATV Dorstfeld über weite Strecken eine ordentliche Leistung ab, die Punkte blieben aber trotzdem nicht in der Riesener-Halle. Nach 60 Minuten hieß es 31:34.

VfL Gladbeck 2 – ATV Dorstfeld 31:34 (17:17)

VfL Gladbeck 2: Schmidt, Korona, Brandhorst (5/1), Friemel (5), Weinhold (4), J. Dommann (8/5), Möllensiep (3), Kupries (1), Günther (1), Janko (2), Schlünder (2), L. Dommann.

Vor allem in der ersten Halbzeit setzten sich die Rothemden mächtig zur Wehr. Auch nach einem Rückstand von fünf Toren kamen die unermüdlichen Gastgeber wieder heran und schafften bis zur Pause ein Unentschieden.

Torhüter gut in Form

Ähnlich lief es in der zweiten Hälfte. Nach einer äußerst schwachen Phase zu Beginn setzte das Team von Trainer Kai Brockmann zehn Minuten vor Schluss erneut zur vielversprechenden Aufholjagd an, möglich gemacht durch hervorragende Torhüterleistungen von Schmidt und Korona. Doch in Minute 57 vergab Jonas Dommann einen Tempogegenstoß, der den VfL II auf zwei Tore herangebracht hätte. Diese Szene war letztlich Sinnbild der gesamten Partie.

„Wir haben wieder nicht schlecht gespielt. Aber wir nutzen unsere Chancen einfach nicht“, ärgerte sich Brockmann. Dennoch denke man nicht an den Abstieg, und der Blick auf die Tabelle sei verboten, so Brockmann weiter.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher

Der VfL Gladbeck II kam in der Handball-Landesliga bei der HSG Schalke 04/96 mit 22:41 (10:19) böse unter die Räder. Die Rothemden um Trainer Kai Brockmann mussten stark ersatzgeschwächt antreten und waren deshalb chancenlos.

In der Handball-Landesliga kam die zweite Mannschaft des VfL Gladbeck bei der HSG Schalke 04/96 mit 22:41 (10:19) böse unter die Räder. Die Rothemden um Trainer Kai Brockmann mussten in der Nachbarstadt stark ersatzgeschwächt antreten und waren deshalb chancenlos.

HSG Schalke 04/96 – VfL Gladbeck II 41:22 (19:10)

VfL Gladbeck II: Schmidt, Korona, Brandhorst (3), Nowak (1), Friemel (4), Wieck (3), Günther (2), König (1), Le. Dommann (4/2), Röttinger (4), Janko.

In Klein, Weinhold, Kupries, Möllensiep und Worecki musste Kai Brockmann am Samstagabend im Gelsenkirchener Schürenkamp gleich auf fünf Stammspieler verzichten, vor allem der Rückraum war davon betroffen. Weil Akteure aus dem Drittliga-Aufgebot dieses Mal nicht zur Verfügung standen – das Team von Holger Krimphove spielte parallel in Königshof um wichtige Punkte – wurde der Kader der Reserve mit Aktiven aus der dritten Mannschaft aufgefüllt. Doch gegen den Tabellenvierten der Landesliga reichte das nicht.
Am Anfang gaben die Rot-Weißen dabei noch eine durchaus gute Figur ab. Sie gerieten dann aber durch Gegenstöße schnell und deutlich ins Hintertreffen. Bereits zur Halbzeit stand es 10:19.

Schalke bleibt cool

In Hälfte zwei das gleiche Bild, Schalke blieb cool und hatte keine Probleme mit den ersatzgeschwächten Gästen. 22:41 lautete am Ende aus Gladbecker Sicht das ernüchternde Resultat. Ungeachtet dessen war VfL-Trainer Brockmann nicht allzu enttäuscht. „Ich muss denen, die ausgeholfen haben, ein Kompliment machen. Jeder hat alles gegeben“, so der Coach.

Dennoch bleibt man nach der Niederlage tief im Abstiegssumpf stecken und muss im neuen Jahr vor allem gegen die direkten Konkurrenten punkten, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Quelle: WAZ, Sebastian Himmelseher


Suchen

Archiv

Twitter-Feed

Finde heraus, was gerade auf Twitter passiert! Aktuelle Nachrichten aus dem Verein findest Du bei #vflgladbeck:


You currently have access to a subset of X API V2 endpoints and limited v1.1 endpoints (e.g. media post, oauth) only. If you need access to this endpoint, you may need a different access level. You can learn more here: https://developer.x.com/en/portal/product
© 2026 VfL Gladbeck 1921 e.V.